Doxapram - injection


Baxter International | Doxapram - injection (Medication)


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Hydrochlorid von Doxapram ist ein Zentralnervensystem-Anregungsmittel (Analeptikum-Agens). Es wird als ein Atmungsanregungsmittel verwendet, aber hat nur eine beschränkte Rolle im Management der Atmungsinsuffizienz.

Dieses Medikament wird verwendet, um atmend (Atmung) zu stimulieren. Dieses Medikament kann verwendet werden, um Atmen-Probleme wegen der Überdosis von bestimmten Rauschgiften (z. B. , Narkosemittel-Analgetika, Barbitursäurepräparat), Lungenkrankheit (chronische hemmende Lungenkrankheit) und in der Genesungsperiode nach Anästhesie zu behandeln.

Dieses Medikament wird durch die Vene gegeben (verlangsamen Sie IV Einspritzung oder Aufguss) unter der Arztaufsicht. Reaktion wird unaufhörlich während der Verabreichung kontrolliert.

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Side Effect:

Die allgemeine Anregung des Zentralnervensystems kann sogar innerhalb der therapeutischen Reihe vorkommen. Es kann Muskel fasciculation oder Konvulsion und eine Gefahr von verallgemeinerten Anfällen geben. Es gibt häufig einen geringen Anstieg des Blutdrucks und einer vergrößerten Inzidenz von dysrhythmias.

Nicht spezifische Nebenwirkungen schließen Kopfschmerz, Schwindel, Aufregung, Verwirrung, Brechreiz, Emesis und perineal Wärme auf der intravenösen Einspritzung ein. Nebenwirkungen können üblicher sein, wenn es begleitenden Gebrauch von theophyllines gibt, wie häufig der Fall ist. Es sollte auch bemerkt werden, dass doxapram in derselben Aufgusslinie wie aminophylline nicht gegeben werden kann, wie die zwei unvereinbar sind.

Weil Patienten mehr aufgeweckt mit doxapram werden, können sie sich mehr ihrer Atemnot bewusst werden, und der vergrößerte Atmungslaufwerk kann Bronchospasmus offensichtlicher und das Zunahme-Husten machen. Toxische Nebenwirkungen sollten symptomatisch behandelt werden. ...

Precaution:

Erzählen Sie dem Arzt Ihre medizinische Geschichte besonders:Allergien, Lungenprobleme (z. B. , Atemweg-Obstruktion, Asthma, COPD, Lungenfibrosis), Leber oder Niereprobleme, Herzleiden (z. B. , arrhythmias, Koronararterie-Krankheit), hoher Blutdruck, Hirnschwellung (Gehirnödem), Schlag, Anfall-Störungen, Kopfverletzung, Schilddrüse-Bedingungen (z. B. , Hyperschilddrüse), pheochromocytoma, Blutstörungen (z. B. , leukopenia, metabolische Störungen).

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