Diplopie (Doppeltsehen)


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Beschreibung

Allgemein bekannt als Doppeltsehen ist Diplopie die gleichzeitige Wahrnehmung von zwei Images eines einzelnen Gegenstands, der unterschiedlich solcher als horizontal, vertikal, oder diagonal in Bezug auf einander versetzt werden kann.

Dipoplie kann klassifiziert werden in: Fernglas, monocular, vorläufig und freiwillig.

Beidäugige Diplopie erscheint in der Diplopie, die infolge des Fluchtungsfehlers der zwei Augen hinsichtlich einander, solcher entsteht, die im Einwärtsschielen oder der Exotropie vorkommen. In solch einem Fall, während der Fovea eines Auges am Gegenstand der Rücksicht geleitet wird, wird der fovea vom anderen anderswohin geleitet, und das Image des Gegenstands der Rücksicht fällt auf einem extrafoveal Gebiet der Netzhaut.

Monocular dipoplia ist seltener, und er erscheint als im Stande seiend, mit nur einem Auge anzusehen, oder, wo der Patient mehr als zwei Images, monocular Polyopie wahrnimmt.

Vorläufige Diplopie kann durch Alkohol-Vergiftung oder Kopfverletzungen wie Gehirnerschütterung verursacht werden. Wenn sich vorläufige Diplopie schnell nicht auflöst, sollte man einen Augenarzt sofort sehen.

Freiwillige Diplopie ist, wenn Leute bewusst ihre Augen, irgendeinen durch über das Konzentrieren nah (d. h. gehendes Kreuz angestarrt) oder Unfokussierung ausschalten. Außerdem, während man auf einen Gegenstand hinter einem anderen Gegenstand schaut, wird das erste Gegenstand-Image (zum Beispiel verdoppelt,-Finger zwischen dem-Gesicht legend, während man Text an einem Computermonitor liest). In diesem Sinn ist Diplopie weder gefährlich noch schädlich, und kann sogar angenehm sein.

Ursachen

Es ist gewöhnlich das Ergebnis der verschlechterten Funktion der extraocular Muskeln, wo beide Augen noch funktionell sind, wenn Diplopie untergeht, aber sie können nicht zusammenlaufen, um den gewünschten Gegenstand ins Visier zu nehmen. Diplopie ist häufig eines der ersten Zeichen einer Körperkrankheit besonders zu einem muskulösen oder neurologischen Prozess, und es kann ein Gleichgewicht einer Person, Bewegung und/oder geistige Lesenanlagen stören. ...